Konferenz „Transnational Academic Spaces“

Am 27. März 2015 findet an der Universität Bielefeld die Konferenz „Transnational Academic Spaces“ statt. Sie wird vom Sonderforschungsbereich 882 „Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten“ veranstaltet. Der Call for Papers richtet sich explizit auch an Studierende, die sich mit der Thematik beschäftigen.
Abstracts können bis zum 9. Januar 2015 eingereicht werden.
Alle weiteren Infos findet ihr direkt im Call for Papers
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Die neue sozusagen ist da!

Liebe sozusagen-Leserschaft,

die eine oder der andere mag es schon mitbekommen haben:
Mit Freuden dürfen wir verkünden, dass die neue sozusagen zum Thema „Klassenkampf?!“ jetzt endlich druckfrisch für euch bereit liegt.
Ihr findet die sozusagen wie immer in den Fachschaften der Fakultät für Soziologie, im SozCafé und auch in der Bibliothek der Soziologie in der Universität Bielefeld.
Also schaut vorbei und holt euch die neue Ausgabe kostenlos und in Farbe!

Wer von euch außerdem die neue Ausgabe als PDF lesen möchte, findet sie auch in unserem Downloadbereich.
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SOZusagen-Workshop zu journalistischem Schreiben

Schon immer mal Lust auf journalistisches Schreiben gehabt und nicht so recht gewusst, wie? Bist Du auf der Suche nach einer Alternative zum anwendungsfernen Seminaralltag?
Dann wird dieser Workshop genau das Richtige für dich sein!
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Call for Pictures – Zeiten & Räume (Einsendeschluss 31. Oktober 2014)

Thema der nächsten Ausgabe: Zeiten & Räume (Zum Call for Papers gehts hier lang)

Zeichnest oder fotografierst du gerne? Möchtest du deine Bilder auch mal gedruckt sehen? Dann hast du jetzt dazu die Möglichkeit:  Die sozusagen veröffentlicht eine neue Ausgabe zum Thema „Zeiten und Räume“. Klingt wie ein Thema für PhysikerInnen? Wir finden nicht! In der nächsten Ausgabe der sozusagen wollen wir der Frage auf den Grund gehen, wie sich das Soziale in und um Zeit und Räume herum strukturiert.
Dabei können Themen wie Be- und Entschleunigung und ihre sozialen Folgen oder auch Mobilität eine Rolle spielen. Wer kann/darf/will sich überhaupt wohin bewegen? Welche Räume sind für unseren Alltag relevant: Stadt, Land, Welt…? Welche (trans)kulturellen und sozialen Räume entstehen in der Stadt oder deiner Nachbarschaft? Wie lässt sich Zeit visualisieren?
All das und vieles mehr kann zum Thema gemacht werden – und zwar nicht nur in Texten, sondern auch in Bildern!

Call Bilder Zeit

Eingereicht werden können Fotos oder Zeichnungen – alles, was mit dem Thema im weitesten Sinne zu tun hat. Eure Bilder können dann als Titelblatt, Poster oder Illustrationen im Heft erscheinen. Lass deiner Kreativität freien Lauf und schicke deinen Beitrag – oder deine erste Idee dazu – an: sozusagen-bielefeld@gmx.de
Einsendeschluss für Bilder ist der 31. Oktober 2014 – Viel Spaß beim Malen, Zeichnen und Fotografieren!

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Verlängerung der Deadline

Liebe Freunde und Freundinnen der sozusagen,

wir haben uns dazu entschieden, die bisherige Deadline für Beiträge zur neuen Ausgabe bis zum 30.09.2014 zu verlängern.

Nachdem wir bisher bereits einige Beiträge bekommen haben, freuen wir uns also weiterhin auf Eure spannenden Ideen und Entwürfe zum Thema „Zeiten & Räume“!

Artikelideen, Anregungen und Fragen könnt Ihr uns wie immer per E-Mail an sozusagen-bielefeld@gmx.de zukommen lassen.

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Erinnerung Call for Papers „Zeiten und Räume“

Für alle, die noch etwas Inspiration für ihre Artikel gebrauchen können, hier ein Link zu einem Slidecast rund um das Thema Zeiten & Räume:

http://humanistlab.com/beam-me-up-wie-wir-raumzeit-erleben/

Wir freuen uns auf Eure Artikelideen und Beiträge für die kommende Ausgabe.

Der Slidecast wurde uns freundlicherweise von Vanessa Boysen zur Verfügung gestellt.

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Call for Papers: Zeiten & Räume

Thema der nächsten Ausgabe: Zeiten & Räume

Raum und Zeit als soziologische Kategorien? Ist das nicht was für PhysikerInnen? Wir finden nicht! In der nächsten Ausgabe der Sozusagen wollen wir der Frage auf den Grund gehen, wie sich das Soziale in und um Zeit und Räume herum strukturiert. Wie können wir Zeit und Raum soziologisch betrachten? Weiterlesen

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Einladung zur Offenen Redaktionssitzung!

Die sozusagen, das Studierendenmagazin an der Fakultät für Soziologie, lädt zur offenen Redaktionssitzung. Hast du Lust auf Redaktionsarbeit? Willst du spannende Texte schreiben, lesen, diskutieren, layouten oder organisieren? Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Komm einfach vorbei und schau mal rein!

Zeit: Montag, 16.06.2014 um 16 Uhr

Ort: X-E0-236

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Die neue sozusagen kommt…. bald!

Liebe Freundinnen und Freunde der sozusagen!

Immer wieder erreichen uns Nachfragen, wann denn endlich die nächste Ausgabe fertig sein würde. Vielleicht hast du dich das auch schon gefragt.

Die Ausgabe “Klassenkampf?!” schleppt sich ‚etwas‘ hin, ABER wir sind inzwischen so gut wie fertig. Was noch fehlt, ist das Layout. Das dauert jetzt noch drei bis vier Wochen. Rechnen wir noch eine Woche fürs Drucken drauf, ist das Werk in ca. 5 Wochen, zum Start des neuen Semesters, vollbracht.

Dass wir diesmal so lange brauchen, hat einen Grund: Auch uns holt der demografische Wandel ein und die Redaktion ist heillos überaltert. Viele von denen, die die sozusagen vor über zwei Jahren wiederbelebt haben, sind mittlerweile mit dem Studium fertig oder sind gerade dabei fertig zu werden.

Falls du jetzt denken solltet: endlich, endlich sind die alten Säcke und Säckinnen weg und ich kann mich im journalistischen Arbeiten versuchen, here you go: Die wunderbare sozusagen braucht dich!

Noch ist die Redaktion nicht gänzlich in Rente und es gibt noch motivierte Leute die Bock haben. Halt nur nicht genug, um eine neue Ausgabe zu stemmen. Für alle die, die Lust haben, in dem neuen sozusagen-Team mitzuarbeiten, werden wir Anfang des Sommersemesters eine offene Redaktionssitzung anbieten.

Wann das genau sein wird, erfährst du in Kürze hier!

Falls du Fragen hast oder Interesse mitzumachen, kannst du uns gerne schreiben:

sozusagen-bielefeld@gmx.de

Noch schöne Semesterferien,

die Redaktion

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Die EU Außengrenze. Manifest globaler Ungleichheit.

Felix Schenuit & Lukas Daubner

After the first and the second world wars/You’d think us Europeans couldn’t take it no  more But we built up and tore down the Berlin wall/ Only to build up a new and improved around our crumblin‘ Fort Europa/ This one was a bit tricky, not visible to the naked eye/ And if you was lucky You could slip through the cracks and the crevices tuckin’/ Your life under your arm, this way some people snuck in/ Only to become second class citizens/ Not listed in the system not existing in a sense.
(aus: Loop Troop/ Fort Europa)

Die politische Gemeinschaft der EU hat sich über sechs Jahrzehnte um besondere Anstrengungen für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte verdient gemacht.1 Mit dieser Begründung verlieh das norwegische Nobelpreiskomitee im Jahr 2012 den Friedensnobelpreis an die EU. Die EU gilt darmit als Hort des Friedens und als Wahrerin der Menschenrechte.

Doch wie fügen sich Vorkommnisse wie die von Anfang Oktober 2013 in diese Erzählung ein? Bis zu 300 Flüchtlinge ertrinken vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa – einem der am stärksten überwachten Küstenabschnitte der Welt. Und SpiegelOnline titelt: „Europa trauert, Europa mauert“2 Damit wird die Scheinheiligkeit in Bezug auf die Tragik dieser Situation treffend beschrieben. Es herrscht große Betroffenheit in der europäischen Öffentlichkeit über die toten Flüchtlinge und gleichzeitig trägt die EU die Verantwortung dafür. Weiterlesen

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