Call for Papers

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Zu den Leitlinien.

Entscheidung | mit oder trotz | Zwang

Die neue sozusagen kommt und wir suchen Eure Beiträge! Im Sommersemester 2018 wartet eine spannende neue Ausgabe der sozusagen auf Euch. Es wird sich alles um die Begriffe „Entscheidung“ und „Zwang“ drehen. Wie treffen wir Entscheidungen? Wirst Du gezwungen, Entscheidungen zu treffen? Gibt es auch Entscheidung ohne Zwang?

Wo sind wir fremdbestimmt oder selbstbestimmt? Wann und warum engen soziale Normen uns in unseren Entscheidungen ein? Wie sehr kann man sich diesem Zwang widersetzen? Menschen werden häufig in der Gesellschaft zu einer Entscheidung gezwungen. Beispielsweise zur Identifikation mit einem bestimmten Geschlecht. Auch die Speicherung von Daten geschieht ohne Einwilligung. Und versuch’ mal Deine Tasche mit in die Bib zu nehmen.

Die Gesellschaft ist voll von Entscheidungen und Zwängen. Du kannst sie überall finden: in politischen Freiheitsidealen und Wahlen, Konsum und der Masse von Möglichkeiten, Studierendenleben und Beruf, Reisen und Internationalität, Leben und Liebe.

Wir freuen uns über jegliche Form von Beiträgen, von wissenschaftlichen oder journalistischen Essays, über Hochschulgruppen-Beiträgen, Buchrezensionen, Gedichte, bis hin zu Comics oder Karikaturen. Und auch über alles andere, was Euch so einfällt. Ihr könnt sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch schreiben. Je nachdem, welches Format Ihr einreichen möchtet, ändert sich natürlich die erwünschte Wörterzahl. Beispielsweise suchen wir Essays mit ca. 1,500 Wörtern. Bitte reicht uns bis zum 18. Dezember 2017 Eure ersten Entwürfe ein.

Auch Beiträge, die nicht zum Thema „Entscheidung“ und „Zwang“ passen, sind herzlich willkommen.

Eure ersten Entwürfe schickt uns einfach per Mail an: sozusagen@uni-bielefeld.de
Wenn Ihr noch Fragen oder Ideen habt, natürlich auch!


Leitlinien für Beiträge in der sozusagen

Sprache und Stil

  • Einsendungen sollen in einer nicht-diskriminierenden Sprache formuliert werden.
  • Wir bitten Euch außerdem, auf die korrekte Verwendung der (neuen) deutschen Rechtschreibung sowie auf eine logische Tempus-Verwendung zu achten.
  • Aus Gründen der Gleichstellung und Inklusion wollen wir auf das generische Maskulinum verzichten und bitten Euch daher, eine gendergerechte Sprache zu verwenden. Möglich sind etwa die Verwendung des Gender-Sternchens („Student*innen“) oder die unmarkierte Form („Studierende“).

Zitation

Zitiert wird im Zitationsstil der American Sociological Association (ASA). Das bedeutet: In (runden) Klammern werden zuerst der Name, dann das Veröffentlichungsjahr und, nach einem Doppelpunkt, die Seitenzahl angegeben.  Beispiel: (Luhmann 1972: 128).

Weiterhin ist zu beachten:

  • Wenn Ihr ein Langzitat (über mehrere Zeilen) verwendet, rückt dieses bitte ein (Einzug 0,5 cm links und rechts). Literaturangabe nach dem Punkt des letzten Satzes.
  • Wenn Ihr nicht direkt zitiert, sondern die Quelle sinngemäß oder paraphrasiert wiedergebt, verwendet bitte ein „vgl.“ vor der Quellenangabe. Beispiel: (vgl. Luhmann 1972: 128).

In-Text Zitation

  Muster Beispiel
Ein*e Autor*in (Autor*in Jahr: Seitenzahl) (Beck 2007: 55)
  Autor*in (Jahr: Seitenzahl) Beck (2007: 55)
Mehrere Autor*innen (Autor*in1 und Autor*in2 Jahr: Seitenzahl) (Fitzenberger und Schulze 2013: 32)
Mehr als drei Autor*innen (Autor*in1 et al. Jahr: Seitenzahl). (Jones et al. 2017: 68)
Mehrere Quellen (Autor*in Jahr: Seitenzahl; Autor*in Jahr: Seitenzahl) (Beck 2007: 57; Fitzenberger und Schulze 2013: 324)

Referenzliste

Wir bitten Euch, die Literaturangaben nach dem folgenden Muster zu formatieren:

Textart Muster Beispiel
Buch Nachname, Vorname. Erscheinungsjahr. Titel.  Ort: Verlag. Beck, Ulrich. 2007. Generation Global. Ein Crashkurs. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Journal Nachname,  Vorname. Erscheinungsjahr. „Titel“. In: Name des Journals. Jahrgang (Heftnummer): Seitenzahlen. Fitzenberger, Bernd and Ute Schulze. 2013. “Up or out. Research incentives and career prospects of postdocs in Germany”. In: German Economic Review. 15(2): 287-328.
Website Nachname, Vorname. Erscheinungsjahr. “Titel. Ort: Verlag. Zugriffsdatum (URL). Bielefeld University. 2017. “14 zusätzliche Professuren für die Universität Bielefeld”. Bielefeld: Bielefeld University. Letzter Zugriff September 27, 2017 (https://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/uniaktuell/entry/14_zusätzliche_professuren_für_die).

Weitere Informationen zu ASA findet Ihr hier: http://lib.trinity.edu/research/citing/ASA_Style_Citations_4.pdf

Umfang und Format

Wenn Ihr ein wissenschaftliches oder journalistisches Essay verfasst, sollte dieses einer Länge von ca. 1.500 Wörtern entsprechen. Es werden keine Fußnoten gedruckt, weshalb wir Euch bitten Anmerkungen in den Text einzuarbeiten und im ASA-Stil zu zitieren.

Bitte sendet eure Beiträge entweder im Open Office (odt) oder Microsoft Word Format (docx oder doc) ein. Nicht gewünscht sind Einsendungen im pdf-Format. Alle eingesendeten Texte sind außerdem in Times New Roman, Schriftgröße 12, Blocksatz und mit 1,5 fachen Zeilenabstand zu formatieren.

Beitragsformen

Wir nehmen viele verschiedene Formate an. Die hier genannten Richtlinien lassen sich zum Teil nicht auf bestimmte Beitragsformen übertragen (z.B. Comics, Gedichte), weshalb Ihr uns bei Fragen gerne eine E-Mail an sozusagen@uni-bielefeld.de schreiben könnt.

Wir nehmen folgende (aber nicht ausschließlich folgende) Beiträge an:

  • Wissenschaftliches Essay
  • Journalistisches Essay
  • Comics und Cartoons
  • Gedicht
  • Kommentar
  • Buchrezension
  • Interview
  • Forschungsbericht

Falls Eure Beiträge von diesen Guidelines abweichen, schreibt uns an. Wir prüfen die Einwände dann für Euren Beitrag einzeln.

(Stand 01.10.17)

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