Bologna auf einem Bierdeckel!

Im Anschluss an den Lesetipp zum Sudoku-Effekt im letzten Blogbeitrag mal der Hinweis auf einen Vorschlag von Stefan Kühl anlässlich der „Bologna-Folgekonferenz“ in Bukarest, die dieses Wochenende stattfindet: Die wünschenswerten Bologna-Vorgaben passen auf einen Bierdeckel. Und diese Vorgaben sollten wie folgt lauten:

„Das Studium an einer europäischen
Hochschule ist grundsätzlich zweistufig mit einem
ersten Abschluss nach frühstens drei Jahren zu
gliedern.“
Alles andere ist den einzelnen Hochschulen zu überlassen.

Das wäre mal ein Hochschulfreiheitsgesetz, welches seinen Namen verdient 😉

Die Begründung findet ihr hier auf einem zweiseitigen Thesenpapier. Ob dies auf der Konferenz am Wochenende über irgend einen Kanal in die Diskussion findet, ist abzuwarten. Amüsant wäre es allemal, denn darin steckt durchaus Diskussionspotential.

Ein Interview mit Stefan Kühl zum Sudoku-Effekt auf Deutschlandradio könnt ihr hier abrufen: Interview zum „Sudoku-Effekt“

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